Die Wilhelm-Schickard-Schule holt den Landessieg beim Planspielwettbewerb

Beim achten Wettbewerb zum Thema „TOP-Manager/-innen gesucht“, ausgeschrieben vom Kultusministerium und der Uni Pforzheim, gewann Anfang Mai das Team der Wilhelm-Schickard-Schule das Landefinale. Von ursprünglich 400 Teams trafen sich dazu die zehn besten  Baden-Württembergs im Kaufmännischen Schulzentrum Böblingen. Als fiktive mittelständische Fahrradunternehmen waren die Schulteams Konkurrenten auf dem E-Bike-Markt und mussten in Sachen Kundenzufriedenheit, Bekanntheit, Planungsgenauigkeit und Gewinne besser sein als die Konkurrenz. Jedes Team musste die eigene Strategie zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickeln und dazu innerhalb von 30 Minuten in fünf Runden die richtigen Entscheidungen treffen.

Die Tübinger Wirtschaftsgymnasiasten qualifizierten sich zum ersten Mal für den Wettbewerb und trugen prompt den Sieg davon. „Die Heterogenität im Team war letztlich das große Potenzial der Tübinger“, so Leo Köhler, Referendar und angehender Lehrer der Wilhelm-Schickard-Schule, der die Schülergruppe nach Böblingen begleitete. 400 € Preisgeld, gestiftet von der Kreissparkasse Böblingen, dem Verein zur Förderung der Berufsbildung und von der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, gab es für den Landeschampion und für alle Teilnehmer des Finales ein Zertifikat, das an einigen Universitäten in den NC eingerechnet wird oder als zusätzliche Leistung bei der Studienplatzvergabe berücksichtigt wird.

 

 

Bildquelle: Wilhelm-Schickard-Schule

Das WSS-Team (siehe Beitragsbild, von links): Ilina Lazarova, Nicolai Springmann, Maximilian Meißner, Paul Latus, Donika Krasniqi und Helmut Walker als Vertreter der KSK Böblingen.

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